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25 ★ Am Yesss geht's lang - Die Basis innerer Jas und Neins

Astrid Kaiser • 27. Februar 2025

Immer öfter hören wir: "Du musst lernen, NEIN zu sagen!". Doch wer erfüllt leben und arbeiten will, braucht mehr Yesss!


Darum sollten wir ihnen besondere Achtsamkeit schenken. In dieser kleinen Reihe stelle ich dir vor, warum das innere Ja, als wesentlicher Aspekt von Selbstführung und seelischer Gesundheit so wichtig ist, wenn wir wirklich vorankommen und erfüllt leben wollen.


#Teil 1

In diesem Beitrag geht es darum, warum es gut ist, dem Yesss zu folgen.


Ein wichtiges Ziel innerer Arbeit ist es, die innere Orientierung zu stärken. Sie wird zunehmend wichtiger in einer Welt, in der äußere Orientierungsregeln diffuser, kurzlebiger und komplexer werden. Doch auch ohnedies benötigen wir unsere innere Orientierung, um wesentlich leben und handeln zu können.

 

Eine besondere Rolle spielt dabei unser inneres JA - unser persönliches "da lang", "mehr davon" und "daFÜR". Es ist unser wichtigster Wegweiser für das Wesentliche, der uns erfüllend im Leben und in der Welt verortet. Es ist eine zugleich stabilisierende und bewegende Kraft, und damit die Grundlage für Führung - von uns selbst und in beruflichen Führungsrollen. Es ist das JA zu uns selbst und zum Leben.

 

Dieses innere Ja - das Yesss! - ist ein wesentlicher Kern meiner Arbeit. Es zu spüren und verstehen zu können, dürfen wir oft erst wieder lernen. Das eigene Ja zu kennen und zu nutzen ist ein inneres Licht anmachen - es bringt uns von innen heraus zum Leuchten. Es darf erstarrte Muster und leblose Ziele bzw. "Aufträge", denen wir glauben folgen zu müssen, Stück für Stück ersetzen.


Doch stattdessen hören wir Immer öfter: "Du musst lernen, NEIN zu sagen!". Doch wer erfüllt leben und arbeiten will, braucht mehr Yesss!


Klar kann ein Nein die To-Do-Liste reduzieren. Das tut es in Wirklichkeit jedoch oft nicht: es rückt einfach ein anderes, oft bedeutungsloses To-Do nach oder taucht dann "magisch" auf. Und ein Nein ist auch nicht - wie so oft behauptet wird - automatisch ein "Ja zu uns".

 

Freude, Glück, Gesundheit, Erfolg, Liebe, Sinn, Kreativität - und Erfüllung - liegen in dem, wozu wir aktiv Jaaa! sagen. Statt uns bloß zu befreien und abzugrenzen von dem, was wir nicht wollen, dürfen wir unseren Fokus und unsere wertvolle Energie auf das ausrichten, wozu wir JA! sagen. Dieses Jaaa - ich sage auch gerne YESSS - ist ein wesentlicher Aspekt meiner Arbeit.

 Statt zu bekämpfen, was wir nicht wollen, bringt es uns viel mehr, unsere wertvolle Energie auf das zu ausrichten, wozu wir tief und stimmig Ja! sagen. 

Am Yesss! geht's lang

Als ich das erste Mal - noch als Kundin und Führungskraft - mit Coaching in Berührung gekommen bin, war ein zentrales Leitbild: An der Angst geht's lang.


Uff. Das hat mich als umfassend psychologisch und pädagogisch ausgebildeten Menschen damals schon irritiert, heute weiß ich: Sich mit seinen Ängsten zu befassen, ist gut und wichtig, aber die Richtschnur unserer Entwicklung und Potenzialentfaltung sind sie ganz sicher nicht. Es gibt wesentlich bessere Wege.

 

Das tiefe Ja ist ein wunderbares inneres Signal, das uns dazu dient, unserem Wesen Ausdruck zu verleihen und unsere Persönlichkeit freudvoll zu entfalten. Persönlichkeitsentwicklung muss nicht immer wehtun.

 

Aus der Praxis meines eigenen Lebens und meiner Arbeit als Coach weiß ich, dass dem Yesss zu folgen, mindestens anfangs sehr herausfordernd ist. Auch ein Jaaa kostet also mitunter Einsatz und Kraft. Entscheidend ist, dass wir das Jaaa spüren UND danach handeln! Im Handeln liegt oft die größere Hürde. Oft dürfen wir erst lernen, unser Yesss! zu spüren, seine Botschaften zu erkennen und ihm zu folgen (noch dazu ohne den Bezug zur Welt zu verlieren). Dafür brauchen wir Achtsamkeit und Selbstverantwortung. Das ist oft erst einmal unbequem.

 

Wenn es uns gelingt, dem Jaaa mehr Aufmerksamkeit zu schenken und ihm entsprechend zu handeln,

  • dient es uns zur Orientierung und zur positiven Abgrenzung gegenüber Fülle von Möglichkeiten und Ablenkungen der Welt, zu Unwesentlichem, zu allem, was uns persönlich nicht gut tut oder nicht entspricht. Es hilft uns dabei, uns auf das für uns Wesentliche zu konzentrieren.
  • schafft es eine Verbindung zwischen unserem Inneren und der Welt, weil es beeinflusst, welche Aspekte der Welt wir uns erschließen.
  • bringt die anziehende Qualität dieser Motivation viel Leichtigkeit und auch wohltuende Energie mit sich, die uns dabei unterstützt, Widerstände zu überwinden. 

 

Magisch wird es, wenn die Ausrichtung an unserem tiefen inneren Yesss! Momentum erzeugt. Plötzlich fügen sich die Dinge stimmig ineinander und "wundervolle Zufälle" unterstützen uns auf unserem Weg, Freude vermehrt sich.

 

Natürlich können wir nicht immer unserem Yesss folgen. Und nicht immer ist unser Yesss ein 100% Yesss. Langfristig ist es ein Balance-Akt: Tun wir genug vom für uns Relevanten und Richtigen auf die für uns richtige Weise? Oder tun wir vor allem Dingen, die uns erschöpfen, traurig machen, langweilen - wie wir denken, dass wir es sollten oder andere es von uns wollen? Die innere Ausrichtung an dem, was für uns gut und richtig ist, verbindet uns auf positive Weise mit der Welt und schafft ein Urvertrauen in uns selbst.

Nein-Sagen allein macht uns nicht selbst-bestimmt

Der Akt des Nein-Sagens hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen.

  • Mit einem Nein wollen wir meistens auf etwas in unserem Umfeld einwirken: Wir wollen Grenzen setzen, uns etwas "vom Leib" halten oder es zurück drängen.
  • In einer Welt der Überlastung soll es uns helfen, uns zu entlasten.
  • In einer Welt, in der die braven und angepassten "Ja-Sager:innen" das Nachsehen zu haben scheinen und in der Gegen-etwas-Sein mit Durchblick, Macht und Mut gleichgesetzt wird, wollen wir mit NEINs unser Standing sichern.

 

Das ist durchaus ein heilsamer Trend hin zu mehr Selbstermächtigung. Ich beobachte hinter der Glorifizierung des Nein-Sagens jedoch auch eine ungesunde Entwicklung:

  • Wir sagen, legitimiert durch die Bewegung, viel zu oft und ohne vitale Grundlage Nein. "Sinnlos" gegen etwas zu sein, nur um kein*e Ja-Sager*in zu sein, ist kein Akt der Selbstbehauptung. Und auch endlos Grenzen - aka  Mauern - um sich zu ziehen, ist oft nicht so "selbst-bewusst", wie es verkauft wird.
  • So schießen wir auch immer häufiger mit einem Nein auf jene, die so ein krasses Nein eigentlich gar nicht brauchen. Oder so, dass wir daraus unnötige Nachteile für unsere persönliche Entwicklung und Entfaltung ziehen. Es sind eher Neins aus Trotz, Bequemlichkeit und Unsicherheit, statt ein reifes, selbst-bewusstes Nein-Sagen.
  • Andererseits drücken wir uns vor den Neins, die es wirklich braucht: dem Nein zu schlechter Ernährung, dem Nein zur (wirklichen!) Selbstausbeutung, dem Nein zu toxischen Beziehungen usw. - weil wir uns eben immer noch nicht trauen, für uns einzustehen. Und noch viel mehr: weil wir unsere innere Führung gar nicht spüren können.

 

Wir heroisieren das Nein-Sagen, weil ihm oft Leid vorangegangen ist und es etwas Be-Kämpfendes hat. Es hat genug Schwere. Die Zuwendung zum Gutem ist uns oft nicht heroisch genug. Gut macht skeptisch. Es legitimiert keine Selbstbehauptung. In diesen Narrativen wird Selbst-Bewusstsein "ohne Notwendigkeit" schnell zu Egoismus.


Das ist nicht nur schade. Das ist ungesund und potenzialhemmend für uns persönlich und die Gesellschaft. So wenig wie Nein-Sagen immer selbst-bewusst ist, so wenig ist Ja-Sagen immer angepasst. Wenn es darum geht, selbst-bewusst zu handeln geht es darum, an der richtigen Stelle Nein zu sagen. Und noch viel wichtiger es ist es, mutig dem eigenen Ja zu folgen.


Daran dürfen wir arbeiten!

Die innere Basis unserer Jas und Neins

Eine unserer basalsten psychischen Prinzipien ist die Weg-von- bzw. Hin-zu-Motivation.

 

Die Weg-von-Motivation drängt uns dazu, uns von dem, was für uns bedrohlich und unangenehm ist, zu entfernen oder es zu beseitigen. Die Hin-zu-Motivation, bewegt uns auf das zu, wovon wir mehr wollen, was uns gut tut.


Diese Prinzipien wirken auf unterschiedlichen psychischen Ebenen.

  • Auf der biologischen Ebene haben sie vor allem das Ziel, unser Überleben zu sichern. Die Weg-von-Motivation steht hier in enger Verbindung mit unserem Angst-System, dem Fight - Flight - Freeze - Fawn System. Die Hin-zu-Motivation ist verbunden mit unserem Belohnungssystem (und damit auch unserem Sucht-System). Da hier ganz maßgeblich unsere Muster und Automatismen geprägt, gebildet und verwahrt werden, folgend diese immer auch einem Weg-von oder Hin-zu Prinzip.
  • Auf den höher entwickelten psychischen Ebenen beziehen die Prinzipien zunehmend komplexere Sinn-Elemente ein und sind nicht mehr rein auf das Überleben ausgerichtet, sondern auf erfüllendes, sinnvolles Leben. Hier ist die Weg-von-Motivation komplexer als Angst, die ausschließlich auf Gefahren ausgerichtet ist. Sie bezieht auch ein, was wir nicht mögen, was unbequem, unpassend - und nicht stimmig bzw. wesensgerecht - ist. Sie entspricht einem inneren Nein! Die Hin-zu-Motivation bewegt uns zu dem hin, das uns begeistert, das uns gut tut, das uns etwas bedeutet, das für uns wesentlich ist. Sie entspricht dem inneren Ja.


Wenn ich vom inneren Ja und Nein sprechen, beziehe ich mich immer auf die Signale der höheren Ebenen, auch wenn diese mit der biologischen Ebene verbunden sind und sich die Ebene nicht sauber trennen lassen.

  • Das innere Nein schützt und vor dem für uns Falschen - das ist sehr wichtig! Doch ein Nein führt uns nirgendwo hin, nur weg. Das mag sich erlösend anfühlen, aber nicht erfüllend. Die Energie des Sich-Abwendens, Sich-Befreiens, Fliehens und Bekämpfens ist auch sicher keine, mit der wir unserer Leben füllen möchten, oder? Konsequentes Nein-Sagen reicht deshalb nicht. Wir brauchen noch etwas anderes:
  • Das innere Ja zieht uns wie magisch in die - für uns - richtige Richtung. Wir wenden uns etwas zu, richten freiwillig, gern und konzentriert unseren Blick darauf, setzen unsere Kräfte dafür ein und streben danach, damit verbunden zu sein. Dabei erfahren wir Freude und Glück - anziehend und erfüllende Wachstums- und Entwicklungsenergie. Neben den Alltags-Jas gibt es noch ein tiefes Inneres Jaaa!, das Yesss, das uns in besonderer Weise dazu dient, unserem Wesen, uns selbst, Ausdruck zu verleihen - und ein wesensgerechtes Leben zu gestalten. Unser tiefes inneres Yesss ist die Königin aller Jas und unser wichtigster Wegweiser.


Beide Motivationen haben wertvolle Funktionen und helfen uns, unser Leben zu gestalten. Wir dürfen weise wählen (spüren), was die Situation wirklich erfordert. Dafür ist gut zu wissen:

  • Das biologische System macht sich von Natur aus stärker bemerkbar, insbesondere wenn wir den Weg-von und Hin-zu Impulsen nicht folgen - wir spüren das oft als Spannungen und Druck. Das Weg-von ist dabei noch intensiver als das Hin-zu (Ausnahme ist Suchtdruck). Es ist zudem eher auf kurzfristige Befriedigung ausgerichtet (Überleben) - langfristig kann es sogar Nachteile haben - denn die Biologie sagt gern ja zu Bequemlichkeit, Sicherheit, kalorienreichen Essen.
  • Die beiden Systeme können in sehr unterschiedliche Richtungen wirken: Das ist z.B. der Fall, wenn wir Bequemlichkeit, Gewohnheit, Sicherheit "wollen" und zugleich unser Business voranbringen, uns beruflich neu aufstellen, fitter werden, mehr unternehmen, oder etwas Neues lernen wollen.
  • Die höheren Systemebenen sind eher auf Langfristigkeit (Leben) ausgerichtet - wir können also z.B. aktuell auf etwas verzichten, um für später etwas Bedeutsames anzustreben. Doch auch hier gilt, dass das Nein / Weg-von mehr Druck erzeugt, wohingegen das Ja / Hin-zu anziehend (also Zug) wirkt. Dadurch ist auch hier das Nein stärker spürbar.

Übung: Spüre den Unterschied


Das einem Ja zu folgen eine andere Energie und Kraft hat als ein Nein, leuchtet nicht nur rational ein. Es ist ganz klar und sehr tief in uns angelegt. Das merken wir daran, wie unserer Körper darauf reagiert:

  • Schließe die Augen und sage dir innerlich mehrmals hintereinander Jaaa oder Yesss. Lass es deinen ganzen Körper durchströmen.
  • Sag dir anschließend innerlich mehrmals Nein! Lass deinen Körper das Nein spüren. Was verändert sich?
  • Beende die Übung gern, indem du noch einmal dem Wort Jaaa oder Yesss nachspürst :-).

Unsere Inneres führt uns an und stärkt unsere Führungskraft

Entscheidend ist, dass beide Motivationen unserer Persönlichkeit bzw. unserem Wesen entspringen: Das heißt: Wir können uns nicht aussuchen, was uns anzieht, was uns kalt lässt und was uns abstößt. Wir sind aber frei darin, was davon wir wie entfalten. Das ist bewusste und aktive Persönlichkeitsentwicklung.


Daraus ergibt sich die wunderbare Einzigartigkeit, die uns alle ausmacht. Bei Persönlichkeitsentwicklung geht also nie darum, sich nach starren einheitlichen Idealen zu formen. Es geht darum, unsere Qualitäten zum Ausdruck zu bringen. Die Kunst liegt darin, diese ganz persönliche innere Führung zu erkennen und zu nutzen - im Einklang mit ihr zu handeln und zu gestalten. Wir erhalten also wertvolle Führung und Orientierung von innen und führen uns auf dieser Basis selbst durchs Leben: Das ist achtsame Selbstführung.

 

Was sich begrenzend anhören mag, schafft in Wirklichkeit Freiheit und Lebendigkeit.


Gegen unser Wesen zu arbeiten hingegen hemmt unsere Kräfte. Weil das, wozu wir Nein sagen, uns davon fernhalten will, was uns hemmt - und das, wozu wir Jaaa sagen, eine tiefe Anziehung ausübt, ist es unfassbar anstrengend, ihm entgegen zu wirken oder es zu ignorieren. Unsere Energie fließt dann nur so aus uns heraus. Wir werden unzufrieden, wütend, traurig - oder stumpf. Auch ohne vollen Terminkalender und super anspruchsvolle Aufgaben fühlen wir uns erschöpft und ausgelaugt. Wir mögen vielleicht irgendwelche Kompetenzen weiterentwickeln und Ziele erreichen - doch unsere seelische Reifung und Entfaltung ist gehemmt.


Nach der kleinen Übung von oben leuchtet sicher noch etwas mehr ein, warum es besser ist, sich am Ja zu orientieren - statt am Nein. Eine grundlegende Orientierung an unserem Jaaa! hilft uns zudem dabei, mit mehr Leichtigkeit, Aufrichtigkeit und Güte Nein sagen zu können. Und noch besser ist, dass wir nicht mehr so oft in die Lage kommen, uns durch ein verteidigendes, vielleicht sogar aggressives oder vermeidendes Nein aus einer unerwünschten Lagen bringen zu müssen. Weil wir orientiert am Ja einfach besser entscheiden und auswählen, was in unserem Leben Platz hat. Wir entscheiden rechtzeitiger für uns stimmig, mit Selbst-bewusst-sein statt mit Angst oder Ego. Vor allem aber sind wir erfüllt einfach friedlicher, zu uns und anderen, und haben wesentlich mehr Energie.


Es ist also nicht nur selbst-bewusst und erfüllend, dem inneren Kompass bzw. dem Yesss zu folgen. Es wirkt auch unserer Erschöpfung entgegen bzw. schont unsere Ressourcen, stärkt unsere seelische Gesundheit und ein friedliches Miteinander.


Doch wir müssen erst einmal lernen, wie das geht. Darum geht es in den folgenden Artikeln.

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